• Status

  • Besucher
    Heute:   12
    Gestern:   31
    Gesamt:   58852
  • Benutzer & Gäste
    52 Benutzer registriert, davon online: 2 Gäste
 
Wissenswertes über das Spiel und den Verein  

1.Das Spiel
Was ist eigentlich Laufen-Saufen und wie funktioniert es?
Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es?

Was ist eigentlich Laufen-Saufen und wie funktioniert es?

Man benötigt:

  • Bier, vorzugsweise aus Dosen

  • Leere Bierdosen

  • Ein etwa faustgroßes Wurfgerät, vorzugsweise einen Hackeysack, es geht aber auch z.B. mit einer platt getretenen Dose

  • Ein ebenes Spielfeld



Vorbereitung:
Das Spiel kann sowohl von einzelnen Spielern als auch von Mannschaften bestritten werden, wobei die Parteien nicht zwingend gleich groß sein müssen. Wichtig ist, dass beide Seiten gleichweit von der Mittellinie entfernt stehen und dass sie die Menge Bier pro Mitspieler bei beiden Teams gleich ist. In der genauen Mitte zwischen den Grundlinien der beiden Teams werden leere Bierdosen aufgestellt. In der Regel gibt es auch noch ein Seiten-Aus.
Zu Spielbeginn versammeln sich alle Mitspieler an der Mittellinie und stoßen untereinander an (Teamprost). Danach wird ermittelt, welches Team als erstes säuft, zum Beispiel durch Schnick-Schnack-Schnuck (Schere, Stein, Papier). Das hierbei unterlegene Team wird in der ersten Runde laufen und jedes Mitglied dieses Teams darf einen Schluck von seinem Bier nehmen. Danach stellt sich jedes Team hinter seiner Grundlinie auf.


Spielablauf:

Saufen:

Ein Spieler aus dem Team, das säuft, nimmt das Wurfgerät und wirft es auf die Dosen in der Mitte, mit dem Ziel, möglichst viele davon umzuschmeißen; dabei darf er seine Grundlinie nicht übertreten. Die Spieler einer Mannschaft sollen sich mit dem Werfen abwechseln, sodass in einem Spiel möglichst jeder mal geworfen hat. Sobald das Wurfgeschoss seine Hand verlässt, darf das Team saufen, unabhängig davon, ob Dosen getroffen wurden oder nicht.

Laufen:

Das andere Team muss, ebenfalls sobald das Wurfgerät die Hand verlässt, möglichst schnell alle umgeworfenen Dosen aufstellen sowie den Ball und sich selbst hinter die eigene Grundlinie bringen. Sobald die geschehen ist, wird „Stopp!“ gerufen und das saufende Team muss augenblicklich absetzen. Wenn der Ball im Seiten-Aus liegt, braucht er nicht hinter die Linie gebracht zu werden.
Fallen noch ein oder mehrere Dosen um, bevor der letzte Spieler hinter der Linie ist, so ist die Runde nicht beendet.

Ist eine Runde vorbei, tauschen die Rollen, das heißt, das Team was eben gelaufen ist, säuft jetzt und so wechselt es sich immer ab. Hat ein Spieler sein Bier geleert, dreht er es zum Beweis um. Hat ein Team all sein Bier leer getrunken, hat es gewonnen. Die Spieler eines Teams können im Laufe des Spiels ihre Biere untereinander tauschen.


Fouls:

Zur Handhabung von Unsportlichkeiten empfiehl es sich wenn einer der Außenstehenden als Schiedsrichter fungiert. Auch Linienrichter an den beiden Grundlinien können aufgestellt werden.
Fouls sind zum Beispiel:

  • Bier verschütten

  • Nach dem „Stopp“ weiter trinken

  • Übertreten

  • Das Wurfgerät zu nah in die eigene Spielfeldhälfte werfen; die Absicht, die Dosen zu treffen muss erkennbar sein.


Über eventuelle Maßnahmen bei Fouls entscheidet der Schiedsrichter.

Unsere gängigen Maßnahmen sind:

  • Strafschluck – ein Spieler der benachteiligten Mannschaft darf einen kleinen Schluck aus seinem Bier nehmen; bei schwerwiegenden Fouls können auch mehrere Strafschlücke verhangen werden.

  • Multiball – der Werfer des benachteiligten Teams darf im nächsten Zug mit zwei Bällen (gleichzeitig!) werfen.

  • Wett-Exen – wenn das Spiel maßgeblich durch eine Unsportlichkeit verzerrt wurde, kann der Schiedsrichter entscheiden, dass im Anschluss an das Spiel Ein Wett-Exen zwischen den Mannschaften oder einzelnen Spielern der Mannschaften über den Spielausgang entscheidet.

  • Rematch – wird ebenfalls dann angewandt, wenn das Spiel nicht mehr fair entschieden werden kann. Es wird einfach neu gespielt, entweder in den kompletten Teams oder zwischen einzelnen Vertretern des Teams.


Anmerkung zum Wetter:
Wenn der Wind die Spielsituation dahingehend erschwert, dass die Dosen in der Mitte umgeweht werden, können die Dosen beschwert werden. Sollte eine Windböe Dosen während einer laufenden Spielrunde zum Umfallen bringen, muss der Schiedsrichter darauf achten, welche Dosen nur durch Wind umgefallen sind und welche tatsächlich wieder aufgestellt werden müssen.

Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es?

Zitat Wikipedia:
"Alkohol ist in vielen Kulturen eine gesellschaftlich anerkannte, einfach und billig zu beschaffende Droge, deren Konsum in manchen Situationen geradezu erwartet wird. Beispiele sind die „bürgerliche“ Trinkkultur (Wein, Sekt, Whisky) oder das „proletarische“ gemeinsame „Saufen“ von Bier und Schnaps. „Feierabendbierchen“ oder „ein gutes Glas Rotwein“ sind auch in „höheren“ Schichten Normalität.

Alkohol ist in vielen Nationen in den Alltag integriert. Besonders „trinkfeste“ Männer gelten bisher als belastbar, männlich und erfahren. Dies begünstigt Alkoholmissbrauch und Alkoholsucht.

Nachgewiesen ist, dass Belastungen der Arbeitswelt das Suchtrisiko fördern."

Zwar ist die getrunkene Alkoholmenge pro Turnier (ca. 6 Bier über 5-7 Stunden) nicht auf dem Level einer Flatrate-Party, dennoch sollte man sich dabei zweier Fakten stets bewußt sein:

Alkohol macht süchtig und schädigt die Gesundheit



Zum Schutz der eigenen Gesundheit ist es empfehlenswert nur in Ausnahmefällen mehr als einmal wöchentlich an einem Turnier o.ä. teilzunehmen.
Lesen sie hierzu das entsprechende Infomaterial:

Desweiteren ist zu bedenken, dass bei erhöhter motorischer Aktivität unter Trunkenheit das Sturzrisiko inklusive Folgeverletzungen steigt.

Der Einsatz von Dosen statt Glasflaschen, wie sie bei Flunky-Ball eingesetzt werden, stellt eine Erhöhung der Sicherheit dar.
 
  • Neuste Beiträge

  • Ihre Meinung

  • Wo kann man in Mainz-Laubenheim gut fi****?
    Naturschutzgebiet im Ried
    Am Bahnhof
    Im Park
    Kreuzung Parkstr./Oppenheimer Str.
    Bei jemandem den ich dort kenne
    Überall
    Nirgends
    Archiv   Ergebnis
    4 Kommentare
  • Laberecke

  • Bitte einloggen um hier schreiben zu können.
     
    Darrol
    http://www.examiner...
     
    Enzo
    Danny hat recht. und asßerdem have ich das Forum schon als FireFox Startseite znd permanent offen, wenn ich online bin, wieso sollte ich das dann auch noch in Chrome machen?
     
    Darrol
    ja aber dazu müsste er auch mit firefox bei g+ angemeldet sein, was er aber scheinbar nur mit chrome macht. und aus irgendeinem grund will er mit chrome nicht auf die seite hier
     
    DeKella
    man kann auch im firefox +1en
     
    Darrol
    http://watusayin.fil.. Wozu zwei Browser?
 
Lust auf ne Runde?
Copyright © laufen-saufen.de 2005-2011
Optimale Darstellung mit:
Firefox Internet Explorer
Auflösung 1024x768 oder höher
]-->Style © by -=]LCL[=-|BuLLeT|<--[
Seite in 0.09015 Sekunden generiert
316 Angriffe durch das pkSecurityModulegeblockt!


Diese Website wurde mit PHPKIT Version 1.6.4 pl3 erstellt
PHPKIT ist eine eingetragene Marke der Gersöne & Schott GbR - Copyright © 2002-2008